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 Secrets of the Soulpriest written by Luna 

1. Ein seltsames Mädchen

Pharao Atem saß gelangweilt auf seinem Thron und wartete darauf, dass endlich mal wieder etwas los war. Sein Cousin Seth war draußen in der Stadt
und sah sich nach unbekannten Leuten oder den Feinden um. Er konnte aber nichts entdecken und dachte sich: *ist das langweilig.  Hoffentlich schafft es
der Pharao wenigsten auf dem Thron nicht einzuschlafen.* Während dessen sitzen Isis und Mana in der Oase und unterhalten sich über das Land.
Plötzlich bemerken die beiden wie ein junges Mädchen mit hellblauen Haaren die Oase durchquert. Dieses Mädchen schien den Pharao nicht zu
kennen, was sonst jeder tat. Isis rief:" Halt! Du bist hier im Reicht des Pharaos!"
Das Mädchen schaute verdutzt auf und sah Isis und Mana. Sie sieht wieder weg und schweigt. Dann läuft dieses Mädchen davon,
hinein in die Wüste.
Isis sagte dann zu Mana "Wer auch immer das war, wir sollten dem Pharao bescheid sagen" Mana nickt nur. Beide rennen zum Palast des Pharaos.
Im Palast schreckt Atem aus seinem Dösen und fragt die beiden "Mana, Isis, was ist los?"
Mana beginnt zu erzählen:" Wir waren gerade in der Oase. Dort kam dann ein Mädchen zwischen den Palmen durch. Sie hatte
hellblaue Haare und schien nicht zu wissen das sie Pharao sind Atem."
Atem sah Isis an und diese nickte. Dann fragt Atem" Wisst ihr mehr über sie? " Darauf sagt Isis "Nein, leider nicht. Sie hat auch keinen Ton gesagt."
Der Pharao sieht sich nachdenklich um. Er denkt nach: *Wenn wir sie suchen lassen ist die Chance größer
sie zu fassen zu bekommen. Aber ob sie uns dann je vertrauen kann ist auch ungewiss*
Schließlich sagt Atem: "Wenn ihr sie nochmals sehen solltet, sagt mir bescheid. Wir können versuchen uns mit ihr anzufreunden"
Keiner der Anwesenden hatte bemerkt, dass dieses Mädchen hinter der Tür stand und lauschte. Sie verschwand rasch.

Mittlerweile war es Nacht in Ägypten und fast alle schliefen. Nur das seltsame Mädchen war noch wach. Sie sah sich den Mond an und dachte
*Wenn ich doch nur wüsste ob ich ihnen vertrauen kann* Doch auf diese Frage fand sie noch keine Antwort. Also legte sie sich in der Oase schlafen.

Am nächsten morgen ging der Priester Seth durch die Wüste. Er kam durch zufall an den Rand einer Oase. Er sah ein Mädchen mit hellblauen
Haaren, zuerst dachte er dabei an Kisara. Doch dann fiel ihm auf, dass dieses

2. Bekanntschaft mit Mond

Mädchen ihn erblickte. Er blieb stehen und bemerkte ihre auffallend
grünen Augen.
Er erinnerte sich daran, das der Pharao gesagt hatte, dass Isis und Mana dieses Mädchen getroffen hatten.
Seth hielt seinen Milleniums-Stab fest und ging einige Schritte auf das Mädchen zu. Dieses sah erst zu Boden und wäre erst weggelaufen, was man
deutlich sehen konnte. Doch sie fasste sich und blieb stehen, sah den Priester an. Seth stand nun direkt vor dem hübschen Mädchen und stellte
sich vor:" Hallo, ich bin der Hohepriester Seth, Cousin des Pharaos"
Das Mädchen sah Seth an und antwortete dann: "Hallo, Hohepriester Seth. Ich bin Mond." Seth stutzte: "Mond?!"
"Ja! Was dagegen ?"meinte ich kichernd, " Nein, eigentlich Luna. Aber das bedeutet Mond. Freut mich eure Bekanntschaft zu machen"
Seth sah Luna an und lächelte" Du kannst mich ruhig dutzen, ich tue es doch auch" Er lies sich im Schatten einer großen Palme nieder.
Luna setzt sich neben ihn. "Ok, du bist also der Cousin des Pharaos. Ich hoffe er ist nicht zu streng mit dir" Seth lacht:" Nein, wir verstehen uns nicht
all zu gut, aber im Großen und Ganzen würden wir uns nie ernsthaft wehtun wollen"
Luna lächelte und sah zu der schon untergehenden Sonne. Sie und Seth hatten sich den ganzen Tag hier unterhalten. Schließlich sagte sie "Es
wird Zeit das du wieder zurück gehst. Es wird schon dunkel und die anderen suchen dich sonst." Seth erhob sich und sah sie an "Willst du nicht mitkommen?"
Luna sieht zu Boden "Nein, der Pharao sucht mich."
Seth wundert sich "warum sucht er dich? Sag es mir bitte!" "Ich bin gestern hier in der Oase einer Priesterin und einer Freundin des Pharaos
begegnet. Sie haben ihm von mir berichtet" sagt Luna und sieht ihn an.
Beide schweigen noch eine Weile und schließlich ist der Mond aufgegangen als Seth sagt: " Ich sollte langsam zurück. Wir sehen uns sicher
bald" Luna nickt und Seth macht sich auf den Weg. Luna bleibt auf einer Sanddüne stehen und als Seth zurücksieht, sieht er Luna in ihrem
weißen Gewand. Erst jetzt fällt ihm auf das sie kein Gold trägt. Es ist Silber und leuchtet im Mondlicht.

3.Alte Bekannte

Als Seth am nächsten Morgen aufstand, dachte er nach:* Gold tragen hier in Ägypten die Reichen und Mächtigen. Silber? War das nicht
das Metall derjenigen, die sich dem Pharao widersetzen konnten?!* Grübelnt ging Seth an einer Klippe spazieren.
Plötzlich stand er vor einem großen, blonden Mann der ihn grimmig lächelnt ansah. Seth stutzte, denn diesen Mann hatte er hier noch nie
gesehen.
Dieser Mann sprach ihn an "So sieht also der bekannte Priester Seth aus. Wie erbärmlich" Seth sah den Mann an und meinte" Ich bin nicht
erbärmlich!"
Der Mann lachte nur "Ich bin Raphael und du bist ein erbärmlicher Priester des Pharaos!"
Seth ließ sich dies nicht gefallen und rief:" Ich bin nicht nur ein Priester des Pharaos! Ich bin der Hohepriester Seth und der Cousin des Pharaos!!"
Raphael lachte nur: "Jetzt werde ich mir deine Seele holen!"
Seth wich zurück und sieht wie Raphael die Kette von Seinem Hals nimmt und sie in die Höhe hält.
Dabei spricht er:
"Bei der Macht des Orikalkos-Steines ,werde ich hiermit diese Seele einsp..."
Weiter kam er nicht, da Luna, Atem, Isis, Mana und Mahado angerannt kamen. Luna kam allerdings 2 Minuten früher und rief:" STOP!"
Raphael brach ab und sah Luna an "So sieht man sich wieder, Luna"
Luna blickte Raphael mit großer Wut im Gesicht an und meinte:" JA, aber glaub nicht das ich mich darüber freue!!"
"ich habe nicht erwartet, dass du dich freust, aber meister Dartz ermisst dich!" antwortete Raphael und Luna sah ihn noch hasserfüllter als zuvor an.
Nun kamen der Pharao und die anderen Priester an. Sie sahen das Mädchen, welches sich schützend vor Seth gestellt hatte und dann den
 am Boden liegenden Seth.
Atem fragte Seth "Was ist hier los Seth?" Dieser Antwortete nicht, aber er deutet mit dem Finger auf Luna und Raphael.
Wo nun Atem da war, schien Raphael sichtlich unsicheren und meinte scharf "Du bist doch selber Schuld, Seelenpriesterin! Würdest du Dartz
das geben was er will, dann würdest du nicht ständig davonlaufen müssen oder dich verstecken!!"
Die Priester, Der Pharao und Luna schreckten bei dem Wort 'Seelenpriesterin' zusammen. Dieses Moment nutzt Raphael und stößt Luna beiseite.
Er lief zum wieder aufgestandenen Steh und stieß ihn Richtung Klippenrand.
Seth rutschte weg und konnte sich mit letzter Kraft festhalten. Luna sprang auf und rief voller entsetzen :"SETH!"
Raphael hier die Priester und den Pharao zurück, so das sie nicht zu Seth konnten. Luna entwand sich Raphaels Behinderung und reichte
Seth ihre Hand. "Nimm meine Hand! Ich zieh dich rauf!"
Seth sah Luna an :"Das schaffst du nicht! ich bin viel zu schwer!"
Atem sah zu den beiden und missachtet Lunas Versuche Seth zu retten. Er hielt nichts von Seelenpriestern geschweige denn von
Seelenpriesterinnen.
Raphael warf Luna zur Seite und versuchte erneut Seths Seele zu rauben.
Allerdings stieß Luna ihn beiseite und reichte Seth die Hand. Seth ergriff ihre Hand und mit viel Mühe schaffte Luna es ihn hoch zu ziehen.
Die Priester halten sich mit dem Pharao im Hintergrund, doch Atem rief:" Was soll das, Luna? Warum rettest du einen Priester?"
Luna hatte keine Zeit zum antworten, da Raphael sie die etwa 10m tiefe Schlucht hinunter stieß. Luna kam sehr hart auf und blieb
regungslos liegen.
Raphael verschwand und Seth sah mit weit aufgerissenen Augen zu der regungslosen Luna.
Auch Atem und die Anderen Priester starrten Wortlos die Klippe hinunter. Seth fasste sich ein Herz und kletterte die Klippe hinab zu Luna.
Nahm sie hoch und trug sie zu Atem und den Priestern: "Sie lebt noch, aber wir müssen sie pflegen!"
Atem meinte darauf "Wir können das nicht! Sie ist eine Seelenpriesterin!"
Seth meinte dann: "Aber sie hat mir das Leben gerettet! Und wenn ihr euch nicht um sie kümmert, so werde ich es tun!"
Schließlich gab Atem nach:" Ok, du wirst dich um sie kümmern. Aber erwarte keinerlei Hilfe von mir. Die Anderen Priester können
selber entscheiden!"
So brachte Seth Luna n den Palast und versorgte ihre Wunden...

4.Erste Vertrauens-Versuche

Seth hatte viel zu tun, da Luna viele Wunden hatte. Er machte das recht gut, so bemerkte es Mana. Mana stand schon eine Weile an
der Tür und beobachtete Seth. Dieser bemerkte es nicht und erst als er Luna fertig versorgt hatte, sah er zur Tür:
"Hey Mana! Was willst du hier?!" fragte er Mana. Diese meinte darauf:
"Dir helfen. Dieses Mädchen tut mir Leid, außerdem musst du deinen Pflichten als Priester nachgehen."
Seth sah sie dankbar an "Danke, du hast ja recht."
Dann ging er zu den Tempeln, wo er seine Arbeit als Priester erledigen musste.
Mana setzte sich an die Bettkante von Luna und sah sie an, sie denkt nach: *Sie trägt Silber ,hmm...Pharaohnenwiedrig.
Man sagt ,dass nur Seelenpriester Silber tragen. Außerdem wurde sie damit angesprochen. Doch was macht eine Seelenpriesterin??*
Am Nachmittag sahen Mahado, und Isis zu Mana und Luna. Beide wussten nicht wie sie Luna einschätzen sollte, da beide wussten was
Seelenpriester häufig taten.
Am Abend kam Seth erschöpft von seiner Arbeit zurück und fragte: "Ist sie mittlerweile zu sich gekommen, Mana?"
"Nein, leider nicht "antwortete Mana ihm traurig "Leg dich schlafen, ich werde nun die Aufsicht übernehmen ", meinte Seth streng zu Mana
und diese verschwindet rasch. Seth betrachtete Luna und hinter ihm betrat Atem die Kammer.
"Ist sie schon erwacht?"
Seth drehte sich überrascht um. "Nein, noch nicht .Aber warum interessiert dich das?"
Atem antwortet: "Wie du sicher mitbekommen hast, ist sie Seelenpiresterin. Mein Vater lehrte mir, dass mit denen nicht zu Spaßen ist
was Seelen angeht. Angeblich waren sie bisher nie befreundet mit den Pharaonen."
Seth sah ihn unsicher an. "Ich glaube das Luna sich mit dir verstehen könnte !S..."
Weiter kam Seth nicht, da Luna sich regte. Seth und Atem sahen wie gebannt zu Luna, die sich aufrichtete und die beiden mit einem schmerzverzerrtem Gesicht ansah.
Sie sprach sehr leise "Ich habe eure Unterhaltung mitbekommen. M-Macht euch keine Sorgen..."dann sank sie ins Bett zurück.
Seth und Atem sahen sie schweigent an.
Seth legte der nun schwitzenden Luna ein feuchtes, kühlendes Tuch auf die Strin.
Nun ging der Pharao auch schlafen, Seth hielt Wache bei Luna

5. Bekanntmachung mit Dartz

Nach einigen Tagen ging es Luna deutlich besser. Seth und Mana waren häufig für sie da. Nun, etwa 4 Tage nach ihrem Sturz,
konnte Luna sich schon wieder frei im Palast umherbewegen.

Selbst Atem sah ab und zu bei Luna vorbei, was sie im Allgemeinen wunderte.
Schließlich kam es zu einer Unterhaltung zwischen den Beiden:
A.: "Luna? Darf ich dich was fragen?"
L.: "Pharao! Klar, warum nicht?"
A.: "Dieser Raphael sprach von einem 'Meister Dartz'. Weist du etwas von diesem Dartz?"

Luna sah vorerst zu Boden, schließlich antwortete sie:
"Ja, aber ich werde vorerst nichts erzählen. Die Gedanken an ihn rufen zu viele Erinnerungen hoch!"
A.: "Ok, aber ich würde trotzdem gern etwas über ihn wissen!"
L.: " Er besitzt die Macht des Orikalkos. Dazu will er den großen Leviatan rufen, um die gesammte Zivilisation zu zerstören!"
Dann schluchzte Luna und sah zum Mond.
"Und das alles nur, weil ich exestiere!!"
Atem heilt sie fest und drehte sie zu sich:
"Sag so was nicht! Du bist ein nettes Mädchen und das dieser Dartz die Zivilisation zerstören will ist nicht deine Schuld!"
Luna entriss sich seinen Händen und sah zu Boden.
"Aber er will doch nur mich..."
Atem, der sich sicher war das dieser Dartz nicht nur Luna wollte, sagte:
"Kopf hoch Luna! Das wird schon. Immerhin hast du Seth, Mana und mir kannst du auch vertrauen!"
Luna sah ihn noch etwas unsicher an. Dann nickte sie und schritt davon. Sie ging in der Stadt spazieren und bemerkte nicht, das Mahado sie verfolgte.
Mahado war ihr im Auftrag des Pharaos gefolgt, da dieser nicht wollte das dieser Dartz ihr was antun würde.
Viele Augen richtete sich auf Luna, da diese ja aufällige, hellblaue Haare besaß und dazu grüne Augen.
Sie war jedoch nicht die einzige, die heute aufsehen erregte. Ein Mann, etwa 20 Jahre alt, schritt in der nähe von Luna umher.
Auch er hatte hellblaue Haare.  Allerdings besaß er zwei verschiedene Augenfarben. Sein Linkes Auge war gelb, sein Rechtes grün.
Mahado hatte ihn bereits gemerkt und zur Vorsicht einen Bauern gebeten den Pharao zu holen.
Der Bauer tat wie ihm geheißen und lief zum Palast. Der merkwürdige junge Mann schritt auf Luna zu und als diese ihn bemerkte wich sie
angsterfüllt zurück. Der Mann trieb sie in die Enge und meinte ruhig:  "Warum so ängstlich Luna? Hast du mich etwa schon vergessen?"
In dem Moment griff Mahado ein und räusperte sich. Der Mann sah kurz auf, dann grinste er kalt und wand sich wieder zu Luna.
Diese Antwortet: "Wie könnte ich den schlimmsten Typen der Welt vergessen, Dartz!?" meinte sie scharf und doch voller Angst.
Mit diesen Worten erschien der Pharao und befahl: "Lass Luna in ruhe!"
Dartz sieht den Pharao an und meint dann spöttisch:
"Gegen mich hast du sowieso keine Chance, Pharao! Ich bin Dartz. Ich bin sicher, dass Luna von mir erzählt hat!"
Nun befreite sich Luna aus der Enge und lief zu Seth, der gerade angekommen war.
Nun befahl auch Seth Dartz scharf " Nun verschwinde! Hier hast du nichts zu suchen! Und lass deine Dreckspfoten von Luna!"
Dartz lachte nur kalt und meinte dann noch:  "Luna! Wir werden uns heute nicht zu letzten Mal gesehen haben!"
Dann verschwand er in die Wüste. Luna hatte sich vor Angst an Seth gekuschelt und ging nun schnell ein paar Schritte zurück, verbarg ihr
leicht gerötetes Gesicht. Seth, Mahado und Atem lächelten nur. Alle 3 waren froh das Luna nichts passiert war.
Nach einer kurzen Pause gingen sie wieder in den Palast und Luna setzte sich auf den Balkon.
*Es wird bald wieder Vollmond sein...*dachte sie und schwieg...

6. Der heilige See

Am folgenden Tag sah Luna etwas unglücklich und wütend aus. Seth fragte sie deshalb:
"Luna ,was ist los?" Luna sah ihn nicht an und meinte nur:
"Nichts weiter, bin heute nur nicht so gut drauf"
Darauf sah Seth sie etwas nachdenklich an und ging dann wieder. Luna selbst ging wieder auf den Balkon auf dem sie summte.
Nach etwa einer Stunde kam Atem zu ihr und sah sie nur an. Er konnte sie gut verstehen, warum es ihr so peinlich gestern war
und ihre Angst vor diesem Dartz. Dann fragte er, da Seth ihm von ihrer schlechten Laune erzählt hatte:
"Möchtest du mit mir über die Sache mit Dartz reden?"
Luna sah ihn etwas kalt an und Atem wunderte sich über diesen Gesichtsausdruck. Er hätte nicht gedacht das Luna so launisch sein konnte.
Schließlich meinte sie etwas ruhiger: "Nicht wirklich. Ich mache mir nur Sorgen was wird, wenn Dartz es schafft einen der 4 Drachen zu stehlen."
Dann verschwand sie in ihr Zimmer und Atem störte sie nicht weiter.

Im späten Abend, es war schon stockdunkel, stand Luna nochmals auf und hatte ein komisches Zeichen auf der Stirn.
Es sah aus wie eine Art Sichelmond des auf dem Boden lag. Als Luna es bemerkte schlug sie leise fluchend mit der Faust gegen
die Wand und beruhigte sich wieder. So verschwand das Zeichen wieder und Luna ging orientierungslos durch die weite Wüste.

Im Palast spürte Seth das Luna ging und folgte ihren Fußspuren. Er fragte sich warum sie gegangen war, und warum er dem Pharao
nicht bescheid gesagt hatte. Er ging fast eine Stunde hinter Lunas Fußspuren her, dann bemerkte er in der Dunkelheit ein Glitzern.

Luna war schon eine Weile vor ihm dort gewesen und starrte auf das Glitzern. Es war ein ihr wohl bekannter See, der im Vollmondlicht schimmerte.
Seth trat lautlos Richtung See und hatte Luna noch gar nicht bemerkte. Diese war in ein leises Murmeln vertieft.
Seth ging in den Schatten einer Palme um Luna nicht zu stören. Luna sah auf und seufzte, wie gern wäre sie lieber die Tocher eines Pharaos
als eine Seelenpriesterin. Schließlich bemerkte sie, dass sie beobachtet wurde und sprang von einem Felsen in den See.
Seth staunte nicht schlecht als er das sah. Ein wenig später setzte sich Luna an das Ufer des Sees und schwieg, Seth fand diesen Anblick
wunderschön und doch traurig. Er ging zu ihr und meinte: "Hallo Luna. Ich hoffe ich stör dich hier nicht"
Luna sah etwas verwundert zu Seth und lächelte dann: "Nein, ich freu mich hier nicht so allein zu sein."
Beide saßen die halbe Nacht am Seerand und kurz vor Sonnenaufgang fragte Seth:
"Was ist das hier eigentlich für ein See? Ich habe ihn noch nie zuvor gesehen."
Luna antwortete so darauf:
"Dieser See ist der heilige See der Seelenpriester. Meine Familie weis schon sehr lange, dass es ihn gibt."
Dann schliefen beide ein, da sie sehr müde und erschöpft waren...

7. Weitere Gegner

Am nächsten Mittag erwachten die beiden und sahen sich um. Der Wind hatte ihre Spuren verwischt und keiner von beiden
wusste den genauen Rückweg.
Im Palast herrschte Aufregung. Atem machte sich Sorgen, da Luna und Seth verschwunden waren.
Atem: "Mahado! Mana! Habt ihr sie irgentwo entdecken können?"
Mahado: "Nein, nirgentwo"
Mana: "Vielleicht sind sie zum Heiligen See gegangen"
Atem: "Heiliger See?"
Mahado: "Ja, allerding weis niemand genau wo er liegt"

Die 3 wurden jedoch unsanft unterbrochen, als ein etwas kleinerer, braunhaariger etwas 17 Jahre alter Junge laut loslachte:
"Ihr werdet Luna und Seth nie Finden!!"
Atem sah den Jungen leicht wütend an.
Dieser meint:" Ah, Pharao! Nicht so wütend werden! Ich bin Varon."

Wärend Varon den Pharao ,Mana udn Mahado auf trab hält, ist ein Rothaariger Junge zu Seth udn Luna gekommen.
"Alister!"meinte Luna erschrocken und sprang auf. Seth stand auch auf udn musterte den Rothaarigen genau.
Dabei hatte er einen kalten Blick aufgelegt.  Alister antwortet nur gelassen:
"Ah Luna. So sieht man sich wieder. Hat dieser kleine Priester dich etwa verfolgt?"
Seth: "Ich hab sie nicht verfolgt!"
Alister: "Also hat sie dich verfolgt!"
Luna: "Nein, aber hör bitte auf mir auf die Nerven zu gehen. Sonst frage ich Dartz noch ob er dich an Orikalkos verfüttert!"
Seth sah Luna etwas unsicher an.
Alister meinte darauf: "Versuch es doch! Aber dann lieferst du dich selbst aus!"
Mit einem Lachen ging er zu Luna und umarmte sie.
Luna wurde erst ganz rot und Seth wurde das zuviel. Er schlug Alister eine mitten ins Gesicht und befreite so Luna aus der Umarmung.
Alister trat Seth einmal in den Bauch, so das Steh zu Boden sank und drückte Luna noch einen Kuss auf die Wange.
Luna ekelte sich und wusch sich gleich im See. Dann sah sie zu Seth. Er war mittlerweile neben sie getreten und flüsterte:
"Er mag dich doch nicht etwa, oder?"
Luna meinte darauf:
"Nein, er mag mich nicht, aber er liebt es so zu tun und damit mich und andere zu quälen."
So gingen beide zurück in die Stadt.

In der Stadt hatte Varon den Pharao mitlerweile schon fast auf die Palme gebrach und dann trat, zu allem Übel, auch noch Alister dazu.
"Hallo Pharao! Ich bin Alister und wollte mal eben so vorbeischauen!"
Plötzlich waren auch Luna und Seth da.
Luna rief"Varon! Alister! Los verschwindet! Ihr habt hier nichts zu suchen! Geht doch zu eurem 'Meister Dartz' !"
Daraufhin lächelten Varon und Alister nur kalt und verschwanden...

8. Der große Streit

In den nächsten Tagen sprach Seth kein Wort zu Luna. Dies machte sie traurig.
*Was hat er nur? Er redet doch sonst am meisten mit mir*
Traurig ging Luna durch die Stadt und als sie am Abend wieder zum Palast kam, begegnete ihr Seth.
Er meinte nur schroff: "Hallo Luna!"

Luna sah ihn traurig an und schwieg. Er meinte dann einwenig aufgebracht:
"Hast du mich nicht gehört? Luna?"
L.: "Doch..."
S.: "Und warum antwortest du nicht?!"
L.: "..."
S.: "Was ich dich eigentlich Fragen wollte, ist warum dieser Alister dich geküsst hat!"
L.: "Er macht das weil er mich gern quält und mich gern demütigt"
S.: "und warum hast du dich küssen lassen!?"
L.: "ich hab mich nicht küssen lassen! Er hat es einfach getan!"
S.: " Pah…wer es glaubt!"
L.: "Glaub mir doch bitte! Bitte Seth!"
S.: "Warum denn? Er hat mir heute morgen erst gesagt das du ihn magst!"
L.: "Er lügt! Bitte versteh mich Seth!"
S.: "Nein, er hat dich geküsst, dich umarmt und das soll ich einfach ignorieren!?"
L.: "Bitte Seth! Ich hasse Alister!"
S.: "Du glaubst also im Ernst das ich das Glaube!?"
L.: "So wie du dich hier aufführst nicht!"
S.: " Ich werde es dir nie glauben! Ich will es erst von Alister selbst hören!"
L.: "Seth! Bitte, du tust mir weh!"

Doch Seth schnaubte nur und schritt eiskalt davon.
Luna brach weinend auf dem Boden zusammen und weinte lange Zeit...
Später kam dann Atem zu ihr und fragte:
"Hey Luna. Was ist denn passiert?"
Luna antwortete schluchzent:
"Er glaubt mir nicht.."
A.: "Wer glaubt dir nicht?"
L.: " Er..."
A.: "Aber jeder der dich kennt, weis das du nie lügst!"
L.: "Er glaubt das ich lüge..."
A.: "Aber wer?"
L.: " Er..."
A.: " Komm, schlaf eine Nacht drüber. Dann geht es dir bestimmt besser"
Atem lächelte sie sanft an. Luna nickte traurig und stand auf. Atem ging mit ihr in ihr Zimmer und Luna fiel dem Pharao um den Hals.
"Oh Pharao! Wen ndu nicht wärest, wär ich vor Trauer sicher gestorben.."
Atem staunt sie nur an und wünscht ihr dann lächelnt eine Gute Nacht...

9. Erste Seelenverluste


Am folgenden Tag bekam der Pharao mehrere Meldungen von einer unbekannten Art von Krankheit.
Diese Krankheit trat immer dann auf, wenn sich jemand mit bestimmten Typen duelliert hat und verloren hatte.
Atem war verzweifelt, da Seth weder mit ihm, noch mit Luna redete.

Seth ging gerade durch die Stadt und lästerte leise Über Luna´s angeblichen Fehler. Viele Leute lauschten und
lachten leise mit. Er war wohl der einzige der Priester, der so dachte.
Mahado, Mana und Isis fanden sein Benehmen höchst unakzeptabel und ignorierten ihn vorerst.

Am Nachmittag hatte Luna bereits von der Krankheit gehört. Sie wusste das es keine Krankheit war.
Noch während sie in ihren Gedanken versteckt da saß, kam Mana zu ihr und stupste sie am.
Es war furchtbar still in der Stadt geworden und Luna sah zu Mana.
Diese meinte:
"Atem ist in Sorge wegen dieser Krankheit! ich machte mir auch Sorgen. Was wenn es ihn erwischt?"
Luna antwortete darauf:
"Wenn er kein Duell bestreiten muss, wird es ihn nicht ereilen. außerdem ist es keine Krankheit!"

Plötzlich tauchte Raphael auf und rief das Siegel von Orikalkos!
In Letzter Sekunde stieß Mana Luna zur Seite und wird vom Orikalkos eingeschlossen.
"oh nein! Mana!" meinte Luna und Mana konnte nicht mehr entkommen.
R.: "Nun wird es Zeit für deinen Untergang!"
M.: "Hilf mir bitte Luna!"
L..: "Ich würde ja, aber ich kann nicht!"
M.: "Was soll das heißen du kannst nicht?"
R.: "Sie kann dir hier drin nicht helfen! Los mein Wächter Grarrl!"
Nun erschien der Wächter Grarrl und war bereit um Mana anzugreifen. Diese
rief ganz schnell das Schwarze Magier Mädchen um sich zu Schützen.

Nach wenigen, schrecklichen Minuten hatte Mana verloren!
Sie verschwand mit dem Siegel und Raphael ging lachend davon.
Luna hingegen war sichtlich geschockt, sie kniete neben Manas leblosen Körper und weinte.
Schließlich kamen Atem und Mahado vorbei und sahen Luna und Mana.
Atem fragte: "Luna? Was ist passiert?"
"M-M-Mana hat ihre Seele verloren...an meinen Bruder...", antwortete Luna darauf.
Da meldete sich Mahado zu Wort: " An deinen Bruder? Wer raubt denn hier Seelen?"
Mahado hob Mana auf und Atem half Luna zu gehen, da diese etwas wackelig auf den Beinen war.
Im Schloss angekommen meinte Luna:
"Mein Bruder, wer er ist , ist unwichtig, klaut schon ewige Zeit Seelen. Nun hat es mehrere Leute hier in der Stadt erwischt
Aber warum gerade Mana? Ich sollte gegen Raphael antreten, Mana hat mich nur weggestoßen!"
Luna weinte weiter .War ihre beste Freundin nun für immer verloren?
Schließlich hatte Luna sich auf den Balkon verzogen und sah zum nun wieder scheinenden Mond.

10. Erste Hoffnung

In den nächsten Tagen war Luna sehr still und schient traurig.
Seth machte sich allmählich doch Sorgen um sie, schließlich bekam er das Gefühl, dass er daran schuld war.
Luna ging wieder mal zum heiligen See, diesmal Tagsüber, um dort einwenig für sich zu sein.
Seth folgte ihr leise. Schließlich meinte er leise und freundlich:
“Luna? Es tut mir Leid. Ich hatte wissen müssen, dass du Alister nie leiden könntest. Es tut mir leid"
Luna meinte darauf:
"Danke Seth, ich bin dir für deine Einsicht sehr dankbar..."
Weiter kam sie nicht, da sie Seth weinend um den Hals gefallen war.
Seth lächelte und sagte:
"Wir holen Mana ganz sicher zurück, ich verspreche es dir"
Luna war ihm zu dankbar, als hätte sie ihm antworten können.
So gingen beide zurück in die Stadt, während Luna Steh noch mal den ganzen Kampf erzählen musste.
Dieser bemerkte:
"ja, das ist wirklich keine Krankheit, sondern Seelenverlust. Arme Mana..."
L.: "Ja, und alles nur wegen mir"
S.: "Sieh das nicht so! Wenn du so denkst wirst du sie nie retten!"
L.: "Aber..."
S.: "Kein aber! Wir werden sie retten! Sieh bloß nicht immer so schwarz!"
 Luna nickte nur und lächelte dann. Sie kamen im Palast an und dort war ein Zeichen Hoffnung an getanzt.
Besser:  Angeflogen, denn Dartz hatte einen Brief geschickt in dem Stand wo sie zu finden sein...KÖNNTEN!
Luna, Atem und Seth trauten der Angabe nicht ganz, doch sie würden auf Nummer sicher gehen und es Prüfen.
Am Abend würden sie sich mit den Übrigen Priester treffen, außerdem , so meinte Seth, würde ein Gast noch zusätzlich kommen...

 

11. Das Treffen und seine Folgen

Am Nachmittag kam der Gast dann zu Seth. Er lächelte und Atem staunte nicht schlecht als er den Gast fast mit Luna verwechselt hatte.
Der Gast stellte sich nämlich als ein junges Mädchen mit fast weißen Haaren heraus.
Seth stellte das Mädchen vor:
“ Atem, dass ist Kisara. Kisara, dass ist unser ehrenwerter Pharao Atem.“
Atem nickte und Kisara sah ihn nur an. Dan nwand sie sich an Seth:
“Seth? Du hast erzählt du hast ein neues Mädchen kennengelernt was mir ähnlich sehen soll“
Darauf meinte Seth:
“ja, ich wird sie dir nachher vorstellen…“
Kisara nickte, dann gingen die beiden davon. Atem sah den beiden nach, er bezwiefelte das diese Kisara gut mit Luna auskommen würde.
Am Abend trafen sich dann die 7 Priester, der Pharao und Luna.
Luna erblickte Kisara und Kisara kicherte:
“Du bist sicher das Mädchen, welches Seth kennen gelernt hat und meint du seiest so hübsch!“
Luna schwieg und würdigte Kisara keines Blickes.
Die Berate brachte den folgenden Schluss:
Sie würden in 3 Tagen an den besagten Ort aufbrechen. Sie würden zu viert sein, da Mahado den Pharao nicht allein gehen lassen wollte.

Aber es war ja noch Zeit. Und so gingen an diesem Nachmittag Atem, Luan, Seth und Kisara ans Nil-Ufer.
Kisara hatte nichts besseres  zu tun, als Luna ins Wasser zu schubsen.
Luna fand es nicht lustig und legte sich unter eine Palme um zu dösen.
Seth konnte Kisaras Art heute nicht verstehen, doch er hatte das Gefühl als wen ndie 4 nicht alleine wären.
Auch Atem und Luna horchten durch die Gegend.
Kisara war übermütig drauf und beschwor den weißen Drachen mit eiskaltem Blick!
Dieser sorgte dafür, dass alle im Nil landeten.
Luan war nicht glücklich und lies den Drachen auf irgendeine Weise verschwinden.
Kisara fing an rum zu motzen:
“Wie kommst du dazu meinen Drachen verschwinden zu lassen!?“
Luna entgegnete nur ruhig:
“ Ich habe das Gefühl das wir beobachtet werden und der Drache ist sehr auffällig“
Kisara:
“Na und!? Du hast trotzdem kein Recht dazu!“
Plötzlich erschien Raphael auf und lächelet.

Er nahm seinen Orikalkos-Stein und stahl Kisaras Seele.
Dann verschwand er laut lachen.
Seth, Atem und Luna sahen ihm nach.
Sie konnten nichts mehr tun…

12. Ein beschwerlicher Weg

3 Tage später machten sich die Freunde auf den weg. Doch es kam zu einigen Hindernissen,
da ihnen Alister, Raphael und Varon begegneten.
Keiner der vieren hatte Lust auf einen Kampf und so versuchten sie den Angestellten von Dartz auszuweichen.
Wie zu erwarten war, ließen diese aber nicht locker.
Raphael begann dem Pharao und Mahado den Weg zu den anderen beiden abzuschneiden.
Er rief so nebenbei ein unbekanntes Wesen. Dieses versetzte Mahado und Atem erstmal einen Schock, dann machte es sich daran unter Raphaels Kontrolle den Pharao anzugreifen.
Mahado machte es sich zum Ziel den Pharao um jeden Preis zu verteidigen, selbst wenn er sterben müsste.
Das hätte er sich nicht vorstellen sollen, denn als er einen Moment unaufmerksam gewesen war, hatte das Wesen dem Pharao einen Schlag versetzt  und ihn in ein Siegel eingeschlossen!
Atem kämpfte Tapfer mit seinem Monster und siegte letztendlich.
Allerdings war nun ein 2. Wesen aufgetaucht und hatte Mahado verbannt. Atem hatte es gesehen und sah voller Wut und Trauer zu Raphael, der nur lachte.
Atem: „Wie kannst du nur, Raphael!?“
Raphael: „Ich rette die Welt, Pharao!“
Atem: „Nein! Du zerstörst sie!“
Raphael: „Nein, wir befreien die Welt von Menschen wie euch damit das Paradies wieder herrschen kann!“
So endete das kurze Gespräch zwischen den Beiden.
Weiter ging es bei Varon und Seth. Seth drohe Varon mit seinem Stab zu verbannen, doch Varon schaffte es mit seinem Fragment des Orikalkos-Steines die Magie abzulenken.
So wurden Steh und Atem mit einer Ladung Sand weg gesprengt. Ihnen passierte nichts, nur war daher ein solcher Sandnebel aufgezogen das sie Luna und Alister nicht ausfindig machen konnten.
In Der Staubwolke war es nicht so sandig.

So standen sich Alister und Luna gegenüber. Alister wollte das übliche von Luna, doch sie hasste es wie sonst auch. Er sorgte dafür, dass sie nicht fliehen konnte, indem er mehrere Wesen aufrief.
Luna wusste ,dass es Orikalkos-Krieger waren. Sie kämpfte sich allerdings wacker ohne Monster durch die Reihen der Krieger und kam schließlich bis zu Alister durch.
Allerdings hatte sie das Pech, das einer der Krieger hinter ihr stand und sie bewusstlos schlug.
So trug Alister sie davon und Seth sowie Atem konnten nichts machen.
Seth rief mit seinem Stab noch schnell einige Wachen, die Mahado in den Palast brachten.
Atem hoffte das Luna sich noch retten könnte.
Seth war so wütend das Atem schon Sicherheitsabstand hielt.
Raphael und Varon folgten Alister ins Versteck, wo sie Luna auf eine unbequeme Steinplatte legten…

13. Freund oder Feind?

Später zog bei Atem und Seth ein gewaltiger Sandsturm auf. Beide versuchten sich verzweifelt mit ihren Umhängen vor dem fliegenden Sand zu schützen. Irgendwann wurde der Sturm so unglaublich stark, dass beide davonflogen. Set konnte Atem gerade noch so am Umhang packen, dann landeten beide unsanft in einer Sanddüne. Atem und Seth waren beide durch den Aufprall ohnmächtig und der Sturm zog langsam davon.

Einige Zeit später erwachte Atem in einem ihm unbekannten Haus. Er blickte zu Seth er sehr traurig zu sein schien.

Er fragte: „Seth, was ist los? Und wo sind wir hier?“
Seth: „Atem, wir sind hier in einem Dorf, meilenweit weg von der Stadt. Außerdem haben wir im Sturm die Spur unserer Feinde verloren!“
Atem: „ja, leider. Und damit auch die Spur von Luna…“
Nachdenklich sah er Seth an.
Am Nachmittag machten sich beiden auf den Weg in Richtung Stadt.
Auf dem Weg dorthin begegneten ihnen einige Wesen, die sie bei ihrem letzen Kampf kennen gelernt hatten.
Atem und Seth machten sich wortlos für einen Kampf bereit…

Es tobte ein unerbittlicher Kampf. Später, nachdem alle Krieger vernichtet waren, kamen Raphael und Varon mit ihrem Meister zum Vorschein.
Schweigen herrschte…

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Nicht allzu weit entfernt kam Luna wieder zu sich und sah in Alisters erleichtertes Gesicht.
Alister: „Endlich bist du wieder bei Bewusstsein, ich habe mir schon Sorgen gemacht“
Luna: „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen!“
So stand Luna auf und wollte zum Schlachtfeld, wo Atem und Steh erbittert kämpften.
Jedoch wurde sich von Alister zurück gehalten.

„Ich weiß, dass du keine von uns bist, aber trotzdem will ich nicht das du dich in Gefahr begibst wegen diesem Priester und dem Pharao!“
“Na und?! Ich tue was immer ich richtig halte! Und nicht mal Dartz könnte mich davon abhalten!“

So lief sie raus. Sie sah erst einige Minuten dem Kampf zu und lachte einmal, als Atem einen Schlag abbekam.
Seth sah wütend zu ihr und rief ihr zu:
“Was soll das, Luna?! Ich dachte du bist eine von uns!“
Diese hört auf zu lachen und beendet wortlos den Kampf. Mittlerweile ist der Mond wieder aufgegangen.
Atem wendet sich zum gehen, er hatte genug von Luna.
Seth ging zu Luna und dreht sie zu sich.
“Sag mir was los ist!“
Luna schwieg und dreht sich wieder weg.
Eine einsame Träne fliegt in Seths Gesicht und Luna ging davon.
Seth sah ihr traurig nach und folgte Atem dann zurück in den Palast…


 

14. Keine Freundschaft mehr?!

Nach 2 Tagen kamen Steh und Atem zurück in die Stadt.

Im Palast herrschte Aufregung unter den verbliebenen Priestern und Soldaten. Alle waren traurig über den Verlust von der Seele Mahados. Außerdem machte Isis sich besonders Sorgen um Seth, Atem und Luna. Sie hatte davon gehört, dass ein riesiger Sandsturm dort gewütet hatte, wo Mahado abgeholt worden war. Noch mehr Sorgen machte sie sich, da sie noch immer keine Meldung von den beiden erhalten hatte.
10 Minuten später kamen Atem und Seth vollkommen zerkratzt und sehr hungrig in den Palast. Isis lief zu ihnen.
Isis: „Schön das ihr da seid! Ihr solltet euch ausruhen!“
Atem: „Danke Isis“
So legte er sich nach einem kurzen Essen schlafen. Seth allerdings sah wütend auf sich selbst eiskalt auf eine Wand, bis Isis fragte:
“Wo ist eigentlich Luna? Sie scheint nicht hier zu sein“
Seth antwortete darauf sehr kalt:
“Sie ist weg! Aber sie lebt!“
Dann ging er wütend und traurig zugleich in die Tempel um zu beten.
Isis sah ihm mitfühlen nach.

Am nächsten Morgen beschloss Isis mit Atem zu reden.
Isis: „Atem? Darf ich dich was fragen?“

Atem: „Ja, was gibt es Isis?“
Seth sagte mir gestern, dass Luna weg ist. Aber sie ist angeblich am Leben. Was ist denn passiert?“
Atem: „ Sie hat uns verlassen. Sie hat allerdings nichts gegen uns unternommen. Luna hat uns nicht vertraut. Jetzt geh bitte Isis, ich möchte etwas nachdenken“

Isis: „Sehr wohl Atem“
So verlies sie Atem´s Zimmer. Atem selbst ärgerte sich und fluchte in Gedanken.

*Wie konnte sie uns verraten?! Wir haben ihr vertraut!*
dann stand er auf und machte sich an die Arbeit. Dabei dachte er weiter nahc.
*Mein Vater hatte mich vor diesen ‚Seelenpriestern’ gewarnt*

- - - - - - - - - - - - - - -

Weit entfern von der Stadt saß das hübsche Mädchen einsam auf einer Sanddüne.
Auch sie war in Gedanken vertieft:
*Was habe ich mir dabei gedacht?! Ich will doch gar nicht gegen den Pharao kämpfen! Aber ich will auch nicht mit ihm kämpfen, da er Dartz vernichten will*
Dann wurde sie unterbrochen. Sie sah auf und sah einen jungen Mann mit weißen Haaren.
“Hallo schönes Mädchen. Was machst du hier so allein in der Wüste?“
Lune erblickte seine markante Narme über dem Linken Augen.
“Du bist Bakura der Grabräuber, richtig?“, fragte sie ihn
Er antwortete:
“Ja, manche nennen mich auch Thief. Aber ich habe trotzdem noch nicht erfahren warum du alleine hier bist“
Luna: „Ich bin hier, weil ich Seth und den Pharao enttäuscht habe!“
Thief: „Seth und den Pharao!? „
Luna: „ja, in einem Kampf. Ich will nicht darüber reden“
Thief: „Ok, ich glaube ich habe von dir gehört. Heißt du Kisara? “
Luna: „nein, aber ich kenne Kisara. Ich heiße Luna, aber bitte vertrau mir nicht. Sonst zerstöre ich auch noch dein Vertrauen.“
Thief: „ok, Luna“
Dann ging Luna davon. Sie wollte ungestört sein…

 

15. Treffen mit einem alten Feind

Lange ging Luna durch die Wüste. Ihre Gedanken hingen bei dem Sandsturm und dem kurz darauf folgenden Kampf. Ohne eine Pause ging sie den ganzen Tag lang durch die heiße Wüste, bis sie schließlich gegen Nachmittag erschöpft in einer Oase zusammenbrach.
Zu ihrem Glück war Thief ihr doch gefolgt. Er kniete sie neben sie und lies einwenig kühles Oasenwasser über ihre Stirn laufen. Dann stand er auf und trug sich in den Schatten der Palmen. Sie war noch immer ohnmächtig, also nahm Thief einen Stofffetzen aus seiner Tasche, tränke ihn mit kaltem Wasser und legte ihn behutsam auf Lunas Stirn.
Dann schrieb er einen kurzen Brief an Seth, den er mit einem Adler zum Tempel schickte.

Gegen Abend kam der Brief in dem Tempel an. Seth, der den ganzen Tag hart gearbeitet hatte, hatte sich gerade hingesetzt und gehofft das Luna sich melden würde oder gar zurückkommen würde.
Als er den Brief entdeckte, las er ihn sofort:
Seth,

Ich habe ein Mädchen in einer Oase bewusstlos gefunden!
Ich glaube sie heißt Luna.
Aber es ist besser du kommst selbst zur Oase(sie liegt etwa 3 Stunden vom Palast entfernt),
sonst könnte es passieren das ich sie kurz entschlossen umbringe!
Thief…

 

Nachdem Seth den Brief gelesen hatte, lief er zu Atem.
Seth: „Atem! Thief hat Luna!“
Atem: „Na und!?“
Seth: „ Er meint er bringt sie um wenn wir nicht kommen!“

Atem: „Vergiss nicht was sie uns angetan hat!“
Seth drehte sich weg und ritt allein Richtung Oase.
Bei Nacht erreichte er die Oase schließlich.
Luna schlief mittlerweile, aber sie hatte kein Wort gesprochen und Thief auch nicht gesehen.
Sie weinte leicht im schlaf, da sie ihre Freunde und ihren Bruder vermisste.

Thief
trat Seth entgegen.

Thief: „So allein, Seth? “
Seth: „Na Und!?“
Thief: „Du suchst doch nicht etwas sie, oder?“
Thief deutete auf die schlafende Luna.
Seth: „Luna!“

Seth wollte zu Luna, doch Thief hielt ihn auf.
Seth: “Was soll das Thief!?”
Thief: „Ich habe dir gesagt wo sie ist, aber ich erwarte einen Gegenleistung!“
Seth: “ und welche wäre das?!“
Thief: „Sie sagte, dass sie dich und den Pharao enttäuscht habe. Und etwas von einem Kampf“
Seth: „Worauf willst du hinaus?“
Thief: „Ich will wissen in wie fern sie euch enttäuscht hat“
Seth: „Das geht dich nichts an!“
Thief: „Oh doch. Immerhin kann ich sie jederzeit umbringen!“
Seth seufzt. Schließlich sagt er:
“Sie hat mich missverstanden und Atem will sie nie wieder sehen. Es war ein Streit!“
Thief gab nun endlich rufe. Er verschwand in der Dunkelheit.
Seth kniete sich neben Luna und hob sie an. Er bemerkte ihre Tränen und lächelte sanft. Luna erwachte und erblickte Seth, der sie in seinen Armen hielt. Sie lächelte. Seth sah sie mit seinen kühlen blauen Augen an und fragte nach einer Zeit des Schweigens:
“Wie geht es dir Luna?“
Luna antwortete nur mit einem Lächeln, dann stand sie auf und trank am See, der schönes, kühles und vor allem klares Wasser hatte. Sie fand den Stofffetzen von Thief und versteckte ihn. Seth setzte sich neben sie und umarmte sie.

Er flüsterte:
“Ich habe dich vermisst, Luna, seid du weg bist ist Atem so unfreundlich geworden…“
Luna: „Sicher wegen mir, denn ich hätte es anders machen können. Aber dann hätten sich vielleicht noch mehr Leute verletzt!“
Seth: „Ist doch egal, Hauptsache es geht dir gut!“
Luna war etwas verwundert über die lange Umarmung und doch freute sie sich Seth, ihren besten Freund, endlich wieder zu sehen…

 

16. Atem´s Einsicht

Im Palast fragte sich Atem, wo Seth abgeblieben war. Er ließ seine Soldaten die Stadt durchsuchen. Sie fanden nur den Brief den Thief an Steh geschrieben hatte. Atem wusste nun wo Seth war und deutete es in Gedanken als Verrat. Er schickte einen Trupp Soldaten zur Oase, sie sollten Seth finden und Luna gefangen nehmen. So eilten die Soldaten zur Oase, Atem selbst war  nicht dabei, da er noch andere Probleme des Staates Verwalten und lösen musste.
Blad erreichten die Soldaten den Rand der Oase. Seth bemerkte die Soldaten und zog Luna schnell auf die Beine.
Seth: „Komm! Wir müssen weg! Soldaten des Pharaos kommen!“
So rannten die Beiden schnellstmöglich zum anderen Ende der Oase. Doch die Soldaten hatten sie bereits eingekreist.
Seth und Luna hatten keine Chance zu entkommen.
Obwohl Steh versuchte Luna zu helfen, wurde sie in Ketten gelegt und sollte hinter den Pferden herlaufen. Seth wurde auf ein Pferd befohlen. Leider hatte er seinen Milleniums-Stab nicht dabei und konnte daher nichts ausrichten. So zerrte Luna vergeblich an ihren Ketten. 3 Soldaten ritten mit Seth vor raus und Luna war mit den anderen 3Soldaten auf sich allein gestellt. Sie schleppte sich und die Ketten mühsam hinter den Soldaten her.

Nach einigen Stunden Marsches erreichten sie die Stadt wieder.
Seth war schon da, doch hatte er den Befehl von Atem erhalten am Rand zu bleiben und still zu schweigen.
Er tat es, da er befürchtete Luna sonst in noch mehr Schwierigkeiten zu bringen.

Luna wurde vor den Thorn geschmissen, wo sie erschöpft liegen blieb. Es wurde ihr untersagt den Pharao anzusehen. Atem stand auf und sah etwas genervt auf Luna herab. Luna sah nicht auf. Sie murmelte nur:
“Es tut mir Leid, mein Pharao, ich habe aus eurer Sicht falsch gehandelt. Aber ihr sollte wissen das ich nur meinem Herzen folgte.“ Atem schwieg darauf und gab den Wachen ein Zeichen. Diese brachten Luna in den Palastgarten, wo sie Luna mit den Ketten an einer Palme befestigten. Seth musste arbeiten und durfte Luna nicht besuchen.
Luna musste den ganzen Tag in Garten stehen. Später war sie total erschöpft und weinte still vor sich hin. Erst am Abend kam Atem zu ihr, erlöste sie von den schweren Ketten und umarmte sie fest.
Luna war verwundert über die plötzliche Umarmung des Pharaos, doch sie lächelte. Atem flüsterte leise:
“Ich habe nachgedacht, Luna. Du hast anfangs aus meiner Sicht falsch gehandelt. Aber du bist nur deinem Herzen treu geblieben. Erst heute, als ich viele Stunden Zeit zum Nachdenken hatte, fiel mir auf dass jeder seinem Herzen folgen sollte.“
Er ließ sich eine kurze Atemspause.
“Du bist deinem Herzen treu gefolgt und hast uns dadurch vor einem weiteren Kampf bewahrt. Ich muss mich bei dir entschuldigen, denn ich habe gedacht du wolltest unseren Feinden einen großen Vorteil verschaffen. Vergib mir…“
Luna lächelte nur. Noch immer umarmte Atem sie. Dann meinte sie:

„Es ist schon OK. Du bist nicht daran schuld.“
Atem ließ sie los und sah sie an. Wärme lag in seinen Augen.
Kurz darauf trat Seth zu den beiden. Alle beide Lächelte ihn an. Seth verstand und sagte:
“Nun scheint es zwischen euch ja wieder in Ordnung zu sein“
Alle 3 lachten. Später gingen Seth, Atem und Luna zum Heiligen See wo sie den ganzen Abend verbrachten bis Atem sagte:
“Hey Luna! Du musst doch wahnsinnig hungrig sein! Besonders nachdem du den ganzen Tag im Garten gestanden hast. Wir sollten was Essen! Ich lade euch ein!“
Seth und Luna lächelte einverstanden und zusammen gingen die 3 in den Palast zurück, wo sie ein herrliches Essen vorfanden…

 

17. Ein schrecklicher Kampf Teil 1

Während im Palast längst Nachruhe eingekehrt war, überlegten Dartz und seine 3 treuesten Diener einen neuen Plan.
Dartz war unzufrieden mit der Leistung seiner Diener und forderte beim nächsten Mal mehr Einsatz. Alle 4 überlegten angestrengt und nach einigem Überlegen fiel Dartz etwas ein, und er sagte:
“Wir werden eine Arme meiner Orikalkos Soldaten auf die Stadt loslassen! Sie sollen die gewünschten Seelen von Steh, Luna und Atem holen!“ Alle 4 lachten böse und Dartz ging kurz darauf in einen dunklen Raum.
Er sprach einen komplizierten Spruch und erweckte etwa 2 Armeen Orikalkos Soldaten.

Währenddessen waren Alister, Varon und Raphael in der finsteren Nacht zur Stadt geschlichen. Sie versteckten sich in einem anscheinend leer stehenden Haus. Doch sich wussten nicht, dass sie in der Hütte von Thief gelandet waren, welcher sie genau beobachtete wie sie beratschlagten:
Varon: „Wie lange müssen wir jetzt warten?“
Raphael: „Solange bis die Orikalkos Soldaten kurz vor dem Palast sind“

Alister: „Das wird wohl noch eine Weile dauern“

Varon: „Verdammt! Ich habe keinen Bock mehr zu warten!“
Raphael: „Halt dich zurück Varon!“
Alister: „Beruhigt euch Jungs“
Varon: „Ist ja schon gut, wer nimmt sich wen vor?“
Raphael: „Ich nehme den Pharao“

Alister: „Ich krall mir Seth“
Varon: „Och manno! Dann muss ich ja Luna nehmen“
Raphael: „Oder tauschst du mit Alister?“
Alister: „Kommt nicht in frage! Ich würde sagen wir greifen sie gemeinsam an!“

Varon: „OK, zusammen haben wir sowieso mehr Chancen!“
Raphael nickte darauf nur. Er lauschte angestrengt, da er das Gefühl hatte, dass sie beobachtet wurden. Auch Varon und Alister lauschten jetzt.
Thief war raus geschlichen um Luna zu warnen, doch er bemerkte, dass die Orikalkos Soldaten bereiz vor dem Palast auf Befehle warteten.
Varon, Raphael und Alister gingen zu den OS (Orikalkos Soldaten). Sie sahen wie Thief in den Palast schlich. Alister folgte ihm und drückte ihn an Luna´s äußere Zimmerwand. Diese hörte nur einen dumpfen Gegenprall, doch fühlte sie sich zu schwach um einzugreifen, denn es war Neumond.
Atem und Set herwachte bei einem Geräusch, welches sich wie Donnergrollen anhörte. Sie stürmten auf den Gang und sahen nur noch wie ein grünes Licht erstrahlte und Thief zusammenbrach.  Atem und Seth erschraken erst, als sie Alister erkannten. Alister lachte nur als Raphael und Varon hinter ihm erschienen.
Dann tauchten Massen von OS hinter Raphael, Varon und Alister auf und umringten die 5 menschen komplett. Keine Chance zu entkommen. Seth sah einen Moment auf den Vorhang zu Lunas Zimmer und hoffte, ja betete fast, dass es ihr gut ging. Doch er wurde unterbrochen als Varon und Alister auf ihn losgingen. Seth stürzte unter der last der beiden nach hinten zu Boden. Atem wollte ihm helfen , doch ihm wurde der Weg von Raphael versperrt. Er versuchte sioch an Raphael vorbeizudrängen, doch Raphael nahm ihn in einen festen Würgegriff. Nun war er in großer Bedrängnis. Seth wehrte sich verzwiefelt gegen den Angriff von Varon und Alister.
Aus dem Raum von Luna ertönte ein leises und fieses Lachen. Seth machte sich große Sorgen als ein Schwertschlag zu hören war…

 

18. Ein schrecklicher Kampf Teil 2

Als ein erneuter Schwertschlag ertönte, horchten auch Atem, Raphael, Alister und Varon auf. Keiner wusste was darin passiert war, doch alle 5 registrierten, dass der Kampf wohl nach draußen in den Palastgarten verlegt worden war.
Seth wurde von Alister und Varon in den Garten gezogen und Atem würde im Würgegriff dorthin geschleppt. Alle erschraken beim Anblick des Kampfes.
Luna stand keuchen im Garten und hielt ein langes, schmales du silbernes Schwert in der rechten Hand. Auf der anderen Seite, ihr gegenüber, stand Dartz. Auch er hatte ein langes, schmales, silbernes Schwert in der Hand. Allerdings schien Dartz kein bisschen erschöpft. Die OS bildeten einen Ring um die beiden Kämpfer.
Alister und Varon wurden derzeit von Seth mit dem Millenniums-Stab kontrolliert. Seth hetzte sie auf Raphael, der vor schreck Atem fallen lies. Atem fiel hustend zu Boden. Doch er stand rasch auf und lief zu Seth.
Dartz hatte derweilen einen Angriff auf Luna gestartet und Luna hatte sich gerade noch so verteidigen können. Seth und Atem fiel im Stillen auf, dass Dartz nicht einmal einen  Kratzer hatte, während Luna einen tiefen am linken Arm hatte.
Dartz meinte, als er zum nächsten Angriff ausholte: „Das war es für dich Luna! Nun kann  ich dich nach 5000 Jahren endlich wieder vernichten!“ Er lachte dabei grausam und ging auf Luna zu. Diese hoffte *Bitte Dartz! Du kannst mich doch nicht umbringen!*

Sie begann: „Bruder…“
Doch als sie merkte wie überrascht Atem, Seth, Alister, Varon du Raphael waren, brach sie ab. Sie sah mit ihren klaren Augen direkt in Dartz Augen. Gerade als Dartz zuschlagen wollte, erstrahlte Lunas Schwert hell.
Da es stockdunkel war, wurden alle außer Luna und Dartz geblendet. Luna sah einen Ausschnitt aus der Schlacht um Atlantis:

 

Sie sah ein Hellhaariges Mädchen und 3 Drachen. Es reif den schwarze nDrachen zu sich. Luna hörte wie sie „Critius!“ rief. Das Mädchen schien Blass und verletzt zu sein. Der Drache, anscheinend Critius, landete neben dem Mädchen und verwandelte sich, wie die anderen beiden Drachen auch, in einen Ritter. In dem Moment brach das Mädchen zusammen.
Critius lief zu ihr. „Luna!“, rief er und Luna selbst wunderte sich. Anscheinend hatte sie damals in der Schlachtmitgekämpft. Doch als sie wieder hinsah, lag das Mädchen bereiz in den Armen von Critius. Er sah aus , als würde er gleich losheulen, fand Luna. Sie vernahm ein leises Lachen neben sich: „Tja, so habe ich dich damals aus dem Weg geräumt!“ Luna erblickte Dartz und sah wieder schweigend zu Critius und dem Mädchen. Sie entdeckte am Rücken des Mädchens eine Einstichstelle. Luna wusste sofort das Dartz dort warscheinlich hinterrücks zu gestochen hatte. Timaeus und Hermos kamen zu Critius und dem Mädchen. Alle 3 Ritter blickten traurig. Das Mädchen gab Critius eine hell strahlende Kugel, welche an den Vollmond erinnerte. Sie murmelte noch einige Worte zu Critius, doch Luna verstand sie nicht. Dann schloss das Mädchen die Augen und Timaeus und Hermos sahen Critius fragend an. Dieser schüttelte nur traurig den Kopf.

 

Die Vision endete urplötzlich. Bis Luna es bemerkte, hatte Dartz bereitz einen Angriff gestartet und erwischte Lunas Wunde am Arm noch einmal. Dann ging er mit Raphael, Varon und Alister sowie seinen OS davon, um den Schlachtplan neu zu legen.
Luna landete im Sand und Blut benetzte ihren Arm und den Boden. Sie atmete flach und regte sich nicht. Seth und Atem rannten zu ihr. Sie trugen Luna behutsam und vorsichtig in ihr Zimmer, wo Shimon Luna verarztete…

 

19. Was bedeutet schon Freundschaft!?

Luna schien bei Bewusstsein zu sein, doch sie regte sich trotzdem nicht. Sie überlegte krampfhaft wo sie die Gesichter von Critius und Timaeus schon einmal gesehen hatte.
Seth fragte: „Shimon, hat es Luna schlimm erwischt?“ Er klang besorgt und sah aus dem Fenster. Shimon antwortete: „Nein, der Schnitt ist zwar tief, aber wenn sie sich ausruht und sich schont wird sie bald wieder fit sein“ Shimon nickte und fügte hinzu: „Wenn irgendwas ist, sagt mir bescheid“ Dann ging der alte Mann in sein Gemach, um den Rest der Nacht noch zu schlafen.

Seth und Atem schwiegen. Atem lehnte an der Wand und verdeckte mit einer Hand die Würgespuren, da er nicht wollte, dass Shimon sich Sorgen um ihn macht. Seth sah wieder besorgt zu Luna, die gerade die Augen aufschlug und ein Lächeln auf das sonst so grimmige Gesicht von Seth lockte. Auch Atem musste lächeln. Luna wollte sich aufrichten, doch sie wurde von Seth sanft ins Bett zurückgedrückt.
“Du solltest dich ausruhen und noch schlafen“, hatte er ihr in´s Ohr geflüstert und dabei gelächelt. Luna wurde leicht rot als er das tat. Atem lächelte *sie ist so süß wenn sie lächelt…*Doch er bestrafte sich selbst für diese Gedanken, indem er sich sagte, dass sie ihn bestimmt nie wirklich mögen würde. Für diesen Gedanken hätte Atem sich am liebsten geohrfeigt, doch als er merkte wie Seth und Luna ihn anstarrten, lies er es schief lächelnd sein.

 

Weiter weg war Dartz wieder unzufrieden mir Varon und Alister. „Wie konntet ihr euch kontrollieren lassen?! Ich will das es beim nächsten Mal nicht wieder vorkommt! Ist das klar!?“ Varon und Alister antwortete kleinlaut: „ Ja, Meister“
Raphael hielt sich da raus. Er fragte: „ Meister? Dürfen wir erfahren was passiert als das Schert von Luna aufleuchtete?“
Dartz antwortete gelassen: “Aber natürlich! Sie hat gesehen wie sie die letzten Minuten ihres Lebens in Atlantis verbrachte. Ich habe sie damals zur Strecke gebracht!“ Er lachte gemein und unglaublich böse. Raphael und Varon stimmten in das Lachen ein. Alister schwieg, denn ihm tat Luna irgendwie Leid. Er ging schweigend davon. Keiner der anderen achtete auf ihn. So ging er unsicher und mit klopfendem Herzen zur Stadt.
Im Palast fragte derzeit Seth, dass denn passiert sie. Doch Luna schwieg. Sie wollte nicht glauben, dass damals von Dartz umgebracht worden war.


 

*fortsetzung folgt dämnächst...*

"......." = Reden

*........* = Denken

 

Am Ende der Nerven written by vany-by-moki(Schülerin#0022)

n Seto Kaiba

n Yami bzw. Yugi Muto

n Joey Wheeler

n Ishizu

n Marik

n Inu Yasha  

n Kagome

n Kikyo

n Maron

n Chiaki

 

Die Schule war vorbei. Chiaki, Maron, Kagome, Marik, Yugi und Joey, die in die selbe Klasse gingen, hatten frei. Maron ging mit Chiaki nch Hause. Kagome eilte zu Inu Yasha, weil er krank im Bett liegt. Marik ging mit Joey und Yugi durch die Stadt und reden wie immer über Duel Monsters.

Joey: Hey, wisst ihr, dass ich gehört habe, dass Kaiba´s Firma pleite gehen soll, weil seine Aktien gekauft werden.

~~~~~~kurzes Schweigen~~~~~~

Yugi: Woher weist du das? Hat er dir das gesagt?

Marik: Ah nein, er hat das bestimmt nur geträumt?

Joey: Hey, ich hab` das echt gelesen, Alter.

~~~~~~ wieder kurzes Schweigen ~~~~~~

Marik: Also hast du es in deinen Träumen gelesen?

Yugi: Hört auf zu streiten. Aber ich bezweifle jedoch auch, dass du es geträumt hast, denn sonst stände es ja bestimmt auch in anderen Zeitungen und auch im Fernsehn. Er ist ja so populär.

~~~~~~ kurzes Schweigen(Joey denkt nach)

Joey: Es war wirklich ein Traum. Nach dem ich nämlich geträumt habe, dass ich das glesen habe, ist ja plötzlich wieder der tanzende Affe aufgetaucht.

Marik (kichernd): Du träumst von tanzenden Affen?

Joey: Sei gefälligst leise, ich will ja nicht wissen wovon du träumst? Bestimmt von nackten Weibern.

Marik: Das wäre bestimmt besser als von tanzenden Affen. Weißt du, dass das, was man träumt am Tag erlebt oder denkt, auch im Traum wieder kehrt. Das heißt, (fängt an zu lachen) dass du am Tag von tanzden Affen denkst. Oder du gehst jeden Tag in den Zoo.

Seto: Dort würde er auch hinpassen. Es wäre ja fast perfekt. Affe trifft Affe. Er selbst ist ja einer.

Joey: Oh, man, hört auf damit. Was machst du eigentlich hier.

Seto: Mir ist es doch noch erlaubt durch die Stadt zu gehen. Ich frage mich jedoch wie lange du noch auf den Straßen gehen darfst. Das Irrenhaus ist schon auf der Suche nach neuen geistig verwirrten Menschen. Dann wird dort groß als Überschrift stehen: Der Junge und Herr Affe.

---------------in der Zwischenzeit---------------

Schnell ran Kagome nach Hause um Kikyo, die in der Schulzeit auf Inu Yasha aufpasst so lange krank ist abzulösen.

Kagome: Ich bin wieder da!

Inu Yasha: Au! Ach! Hilfe!

Kagome : Was ist los Inu Yasha?

Inu Yasha: Kikyo versucht die ganze Zeit mir so ein ekligen Tee einzuflösen, doch ich wehre mich die ganze Zeit. Sie lässt mir die ganze Zeit keine Ruhe diese dumme Furie. AU ß hat von Kikyo eine einen Schlag auf den Kopf bekommen.

Kikyo: Ich versuche dich gesund zu pflegen und das ist dann der Dank. Vielleicht sollte ich dir wirklich mal Gift einflößen, damit du endlich Ruhe gibst.

Inu Yasha: Wag es bloß nicht.

Kagome: Hehe, das kannst du bei jemanden anderen ausprobieren.

Kikyo: Wie bitte? Blickt finster zu Kagome

Kagome: Wir sollten erst mal sehen was das ist, was sie dir da geben will Kagome.

~~~~~~Kagome schaut nach ~~~~~~

Kagome: Das ist ganz normaler Kräutertee.

Inu Yasha: Das schmeckt aber scheußlich und dann noch diese ecklige grüne Farbe. AU ß hat wieder von Kikyo einen ausgewischen bekommen.

Kikyo: Der war frisch aus den Kräutern heraus gepresst. Der würde um deine Krankheit zu lindern, um einiges besser tun.

~~~~~~ Kagome rischt kurz da dran ~~~~~~

Kagome: Sie hat volkommen recht. Trink das sofort. Das ist doch nur damit es dir besser geht. Bitte tu es wenigsten für mich.

Inu Yasha: Nie im Leben!

Kagome & Kikyo: Trink das !

Beide stürzen sich auf ihn. Inu Yasha nimmt einen günstigen Moment und entreißt sich von den beiden. Dann läuft es aus der Wohnung.

Kikyo: Verdammt er ist weggelaufen.

Kagome: Schnell hinter her!

Leider hat sich Inu Yasha schon irgendwo im dem Wohnblock versteckt oder ist weggelaufen. Was sollten die beiden jetzt bloß tun? Ihnen blieb nichts anderes übrig, als ihn jetzt suchen zu gehen. Also machten sich beide auf den Weg. Kagome ging in Richtung Wohngebiet und Kikyo Richtung Innenstadt.

---------------bei Kagome---------------

Kagome: Wo könnte er bloß stecken? Es war doch nur zu seinem besten.

Chiaki: Ich hol uns eine Pizza. Solange kannst du ja schon mal meine Hausaufgaben machen.

Maron: Lass die Albereien, sondern beeil dich. Ich habe Hunger!

Chiaki: Jaja! Oh Kagome was machst du denn hier? Soll ich dir etwa in denn Mathe Hausaufgaben? Hm, oder bist du gekommen, um sie für mich zu machen?

Maron: Chiaki, jetzt hör auf zu plaudern, sondern geh endlich. Oh, eheh, hallo Kagome! Entschuldige, dass ich durchs ganze Block schreie.

Kagome: Das macht nichts. Ich suche Inu Yasha. Hat jemand ihn hier gesehen. Er hat Angst vor Kräutertee.

Maron: Wirklich kaum zu glauben, immer diese Männer!

Kagome: Und dabei habe ich ihm extra gesagt, dass es nur zu seiner Gesundheit ist. Er aber ist direkt ausgeflippt und er hat herumgeschrien wie am Spieß.

Maron: Das kann ich gut nachvollziehen. Weißt du Chiaki, immer wenn ich ...

Chiaki: Eben hast du doch selber gesagt, dass ich nicht plaudern soll.

Maron: Was stehst du denn hier noch. Geh endlich.

Kagome: Es tut mir Leid wenn ich euch aufhalte, doch ich muss ihn finden. Er kann sich doch nicht alleine auf den Beinen halten in dieser Kälte.

Chiaki: Es ist kurz vorm Hochsommer und wir haben bald Ferien.

Kagome: Na und, ich will lediglich dass Inu yasha nicht noch kränklicher wird als er schon ist.

Maron: Du Arme,weißt was? Ich werde dir bei der Suche helfen. Dann dauert es auch nicht lange.

Kagome: Würdest du das wirklich für mcih tun?

Maron: Aber sicher!

Chiaki: Und was ist jetzt mit meinen Hausaufgaben?

Maron: Las uns gehen Kagome. Kommst du auch mit Chiaki?

Chiaki: Für dich alles, aber meine Hausaufgab...?

Maron: Gut lasst uns gehen.

----------in der Zwischenzeit bei Kikyo----------

Kikyo geht durch die Stadt und sucht nach Inu Yasha. Traurig schaut sie in ein Schaufenster und überlegt, ob sie es Schuld war, dass Inu Yasha jetzt fort ist. Plötzlich wird sie von jemanden angerumpelt und fällt hin.

Kikyo: Was soll das?

Joey: Oh entschuldige holde Priesterin.

Kikyo: Holde Priesterin! ß denkt nach wie er auf diese Aussage kommt. Als sie sich wieder aufrichtet merkt sie, dass es Joey Wheeler ist, der sie angerempelt hat. 

Kikyo: Was machst du hier, und weißt du nicht dass man nicht durch die Straßen rennt. Und hör auf mich HOLDE Priesterin zu nennen.

Joey: Es tut mir aus tiefsten Herzen Leid. Doch dein blütenweißes Hakama und dann deine feuerrote Hose sieht an dir wunderbar aus. Dir steht dieser Hakama-Anzug perfekt.

Kikyo:Hör auf damit. Ich habe besseres zu tun, als mit dir über meine Anziehsachen zu reden.

Seto: Was hat dieser Vollidiot schon wieder angestellt.

Yugi: Vielleicht ist er gestolpert.

Marik: Du solltest doch wissen, dass Affen nicht so schell laufen können. Warum tust du es dann.

Joey: Haltet doch alle das Maul. Ich bin über eine Priesterin gestolpert. Eine HOLDE PRIESTERIN. ß Joey fühlt eine Pfeilspitze seinen Ohren. 

Kikyo: Wenn du noch mal irgendwas über mich erzählst, dann schwör ich dir, dass du bald ein Affe ohne Gehirn sein wirst.

Seto: Das würde nichts nutzen. Auch wenn er einen Pfeil im Kopf hätte, dann ändert sich nichts an den Gehinschäden, die er schon vorher hatte.

Yami: Hör sofort auf meinen Freund zu bedrohen. Seit wann ist es eigentlich erlaubt mit Pfeil und Bogen durch die Stadt zu laufen.

Marik: Seit es Joey auf der Welt gibt.

Kikyo: Sie haben recht Yugi. Das war nicht Anstandsgerecht.

Marik: Und seit wann ist bitte Joey Anstandsgerecht?

Seto: Seine Anwesenheit ist nicht mal Anstandsgerecht.

Kikyo: Es tut mir Leid, dass ich euch belästigt habe, aber ich muss weiter meine Wege gehen.

Yami: Wohin gehst du, wenn ich fragen darf?

Kikyo: Ich muss Inu Yasha suchen, er ist weggelaufen.

Marik: Wovor?

Kikyo: Vor Tee, Kräutertee.

~~~~~~ Seto fängt an zu lachen ~~~~~~

Kikyo: Nun ja und jetzt muss ich ihn suchen.

Kagome: Hey!

~~~~~~ Kagome kommt mit Chiaki und Maron ~~~~~~

Kikyo: Was machst du denn hier?

Kagome: Nun ja. Wir haben die meisten Wohngebiete abgesucht und wollten nun dir helfen kommen.

Kikyo: Was heißt den jetzt "wir".

Kagome: Nun ja, ich Maron und Chiaki. Auf jeden Fall habe ich ihn nicht gefunden, wie du siehst. Und wie ich sehe du auch nicht.

Kikyo: Kein Anzeichen von Inu Yasha.

Kagome: Wo könnte er bloß sein?

Marik: Wir müssen erst mal Ruhe bewahren. Am besten wir gehen zu mir, dann können wir gemeinsam gehen.

Chiaki: Super gibst da auch was zu Essen bei dir? Wir haben von der Schule an nämlich nichts gegessen und es ist jetzt 18.30 Uhr.

Maron: Sei nicht so unhöflich.

Marik: Da gibt es genug Platz für uns alle. Also kommt.

Seto: Ohne mich. ich habe besseres zu tun.

Marik: Komm schon, dann kannst du dich auch mit mir duelieren.

Seto: Wenn das so ist.

---------------bei Marik zu Hause---------------

Als sie angekommen sind gab es ein ziemliches dureinander, denn Inu Yasha hat es sich bei Ishizu gemütlich gemacht.

Kagome: Wir haben dich die ganze Zeit gesucht und hockst hier bei Mariks Schwester herum.

Marik: Schwester, wie ist das passiert?

Ishizu: Nun ja, ich war ja im Muesum und da habe ich Inu Yasha gesehen, er war geschwächt und krank. Ich habe ihn kurz bei mir gelassen und wollte bei Kagome anrufen, doch niemand war da. Also habe ich mich entschloßen zu warten bis du nach Hause kommst, um Kagome in der Schule Bescheid zu sagen, oder dass du sie noch mal versuchst anzurufen.

Kikyo: Ich hoffe, dass Inu Yasha nun endlich weiß, dass es falsch von ihm war wegzulaufen.

Inu Yasha: Im Gegenteil,es war gut, denn ich habe Ishizus Tee getrunken und er hat deutlich besser geschmeckt als deiner.

Kikyo:Willst du damit sagen, dass ich keinen guten Tee machen kann?

Inu Yasha: Jedenfalls besser als du.

Seto: Marik, jetzt wo er gefunden ist können wir uns ja duelieren.

Marik: Äh, ich bin zu erschöpft aber Ishizu wird sich bestimmt gerne mit dir duelieren.

Seto: WAS!

Ishizu: WAS!

So gind der Abend dann zu Ende. Wer das Duell gewonnen hat, könnt ihr euch selbst denken. Chiaki hatte für den nächsten Tag keine Hausaufgaben. Maron hat am Abend hungrig ins Bett gegangen. Inu Yasha ist dann 1 Woche schneller gesund geworden als erwartet. Joey macht eine Theraphie. Kikyo betrachtet sich am Abend vor dem Spiegel und denkt nach ob sie mit ihrem Hakama wirklich wie eine "holde Priesterin" aussieht. Kagome sagt Inu Yasha was er alles in der Schule nachholen muss. Yugi und Yami haben am Abend zugeschaut wer im Duel gewonnen hat

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